Das Erdbeben in der Krisenregion Japans, die schon von Erdbeben, Tsunami und Atomkraft-GAU erschüttert wurde, hatet nach Angaben der Behörden urspünglich eine Stärke von 7.4, wurde dann aber auf 7.1 nach unten korrigiert. Auch gab es zunächst eine Tsunami-Warnung für die Katastrophenregion im Nordosten Japans. Diese wurde jedoch mittlerweile aufgehoben.
Nach dem schweren Nachbeben fiel in weiten Teilen der Region der Strom aus. Betroffen sind die Präfekturen Miyagi, Iwate, Aomori und Akita.
Das Epizentrum des Erdbebens lag laut Geologischem Institut rund 40 Kilometer vor der Nordostküste.
Über Schäden ist noch nichts Genaues bekannt.
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